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  • Bundesrealgymnasium Wien 21
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  • Franklinstraße 21
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Comenius 2013-2015

„A city for us - we make ourselves visible“


Comeniusprojekt 2013-2015, Interdisziplinäres, interkulturelles europäisch gefördertes Projekt


Programm für lebenslanges Lernen Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

we make ourselves visible

Wer nimmt an diesem Projekt teil?     4B, 4C, 5B


Projektkoordinatorin: Prof. Daniela Fröhlich

Prof. Daniela Fröhlich und...

Klassenvorständinnen: Prof. Daniela Fröhlich (5B), Prof. Helga Kirsch (4B), Prof. Ulrike Riedl (4C) KlassenlehrerInnen: Prof. Susanne Rahn, Prof. Martina Magyar, Prof. Paul Rintelen, Prof. Dagmar Höfferer-Brunnthaler, Prof. Ines Faustenhammer, Prof. Hermine Spiegl, Prof. Margit Schlager, Prof. Martina Schaffarik, Prof. Jutta Weiss, Prof. Stefanie Mair, Prof. Bettina Mühlegger, Prof. Anna Haider, Prof. Britta Zelenka


Was ist Comenius?


Förderprogramm der Europäischen Kommission

  • Kooperationen und neue Wege der Zusammenarbeit
  • für Schulen und Kindergärten Auslandsaufenthalte
  • für SchülerInnen und LehrerInnen

Der Weg zu unserem Comeniusprojekt:


November 2012: Vorbereitungstreffen in Luxemburg
November 2012 - Februar 2013: Ausarbeitung des Projektantrages
Februar 2013: Projektantrag
Juli 2013: Genehmigung

Partnerschulen:


  • 3B - Lux (Französ. Sektion)
  • 3C - Lux (Portugies. Sektion)
  • 4B - Viseu 1 (P)
  • Rámnicu Válcea (Ro)
Comenius Projekt 2013 Karte

Aktivitäten September 2013 - Juni 2015


  • Fächerübergreifend in der Klasse
  • Vernetztes Arbeiten (LehrerInnen) zwischen den beteiligten Klassen
  • Kontinuierlicher Austausch mit den Partnerklassen

Kontaktaufnahme der SchülerInnen

  • Fotoprojekt
  • e-Twinning
  • Videokonferenzen
  • Gegenseitige Besuche der Partnerklassen(Empfang: 3. Klasse, Reise: 4. Klasse)

Das Projekt: A city for us - we make ourselves visible!


Zugänge:

  1. Wie sieht die ideale Stadt aus?
  2. Wie sieht meine Stadt aus?
  3. Wie kann ich meine Stadt verändern/ mich einbringen?

Arbeitsmethoden:


  • Recherche (Statistiken, Interviews, Literatur)
  • Workshops
  • Lehrausgänge
  • Modelle

Themengebiete:


  • Cultural dynamics (Kulturelles Erbe und Verschiedenheit)
  • Architecture and urbanism (Architektur und Städtebau)
  • Food (Essen)
  • Urban diversity (Bevölkerung in ihrer Vielfalt)
  • Infrastructure (Infrastruktur)

Arbeitssprache: Englisch (Französisch, Deutsch, Portugiesisch, Rumänisch)

Kreativer Output:


Neue nachhaltige Stadtpläne der Teilnehmerstädt
Turmbau zu Babel
Fotoprojekt „My point of view“
  • Texte, Comics, Zeichnungen, Graffiti, plastisches Gestalten
  • Flashmobs, Theaterstücke
  • Fotos, Videos, Präsentationen
  • Stadtführungen für Jugendliche, Rätsel
  • Informationsmaterial, Piktogramme

Was bringt's? Positive Aspekte des Projektes


  • Förderung von:
    • Fremdsprachen
    • Kompetenzen im Bereich der neuen Medien und Präsentationstechniken
    • Teamfähigkeit
    • Sozialen Beziehungen
  • Neue Lernsituationen/Lernerfahrungen durch Projektaktivität
  • Reflexion des Selbst- und Fremdbildes
  • Austausch und Vernetzung von (schulischen) Erfahrungen zu verschiedenen Themen
    • für SchülerInnen
    • für LehrerInnen
    • für die Schule (Schulpartnerschaften)
    • Mehr Mobilität
  • Besseres Verständnis für Vielfalt und Wert europäischer Kulturen und Sprachen

Samstags Schule? - aber ja, gerne!


Fulminanter Start des Comenius-Projektes am GRG 21


Ein gemeinsames Frühstück, die Arbeit an den ersten Aktivitäten und eine Gruppenarbeit zum Europagedanken des Comenius-Projektes bildeten den Inhalt des Vormittags. Der 5.Oktober stand ganz im Zeichen des Projektstartes im GRG 21.
Es war beeindruckend zu sehen, dass sich der Samstag für Unterricht hervorragend eignet, allerdings für Unterricht der besonderen Art. Die Schülerinnen und Schüler machten sich Gedanken, wie sie mit den Klassen der Partnerländer in Kontakt treten. Dazu hatten sie bereits Fotos geschossen - einen Blick aus dem Fenster der eigenen Wohnung - und im Englischunterricht Texte geschrieben.

Nun galt es, die Briefe zu erstellen und alles einzupacken.


» mehr Bilder

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück gab es also schon eine Menge zu besprechen. Dank Familie Albrecht auch ein kulinarischer Genuss!

Alle drei Projektklassen 3B, 3C und 4B waren nahezu vollzählig anwesend - Aufregung, Neugier und gespannte Aufmerksamkeit fast greifbar! Die Klassenvorstände der Klassen, die Länderkoordinatorin Prof. Fröhlich, Prof. Kirsch und Prof. Riedl hatten zum Projektstart vieles vorbereitet. Das übergeordnete Ziel, allen Schülerinnen und Schülern die europäische Dimension des Projektes zu vermitteln sowie geografisch und sprachlich zu informieren, konnte bestens umgesetzt werden. Alle anwesenden Lehrerinnen bestätigen, dass diese Start-up-Veranstaltung mit großem Erfolg durchgeführt wurde: Schüler/innen und Lehrerinnen gingen beschwingt und fröhlich nach Hause und freuen sich auf die weiteren Aktivitäten. (hoe)