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Erasmus+ 2016 - 2018

Challenging conflicts in schools


Ein internationales Schulprojekt des 21er-Gymnasiums

Gemeinsames Treffen in Wien


Erasmus+ 2016 - 2018, Treffen in Wien

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» Bericht über das Projekt in der Wiener Bezirkszeitung, Floridsdorf 11./12. Oktober 2017

Konflikte erkennen und regeln können. Sein eigenes Konfliktverhalten reflektieren. Konflikte spielerisch lösen lernen. In Konflikten vielleicht auch eine Chance auf Veränderung sehen?

Die Peer-MediatorInnen des GRG21, Franklinstraße 21 gingen vom 24.-29. September 2017 gemeinsam mit ihren internationalen Gästen diesen Aspekten und Fragen im Rahmen eines internationalen Trainings am 21er nach. SchülerInnen und LehrerInnen aus fünf europäischen Ländern hatten dabei die Möglichkeit ihre Konfliktlösungsstrategien spielerisch in Workshops zu erweitern als auch die Chance Floridsdorf und Wien mit seinen Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Das zweijährige Erasmus+-Projekt „Challenging conflicts in schools“, welches seit 2016 am Gymnasium in der Franklinstraße 21 unter der Projektleitung von Frau Mag. Daniela Fröhlich läuft, versucht Peer-MediatorInnen und ihre Peer-Coaches aus Schulen in Estland, Ungarn, Slowenien und Portugal mit dem 21er zu vernetzen. Ein gemeinsamer Leitfaden und eine Methodensammlung zur Peer-Mediation werden dabei erarbeitet und im Juli 2018 veröffentlicht.

Das 21er übernimmt in diesem europäischen Projekt die Rolle des Experten ein, da es seit mittlerweile 17 Jahren ein Peer-Mediationsprogramm an dieser Schule gibt und jährlich zahlreiche OberstufenschülerInnen von LehrerInnen, die zertifizierte Peer-Coaches sind, zu  sogenannten „Streitschlichtern“ ausgebildet werden. Nach einer 60-stündigen Ausbildung werden diese motivierten SchülerInnen bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den SchülerInnen sowie zur Verbesserung und Stärkung des Klassenklimas eingesetzt.

Ziel des Trainings in Wien war es, dass sich die Peer-MediatorInnen der am Projekt teilnehmenden Schulen gemeinsam mit ihren internationalen KollegInnen dem Thema Konflikt an Schulen nähern. Dieser Trainingskurs steht in einer Reihe mit zwei weiteren: einem bereits im Mai durchgeführten Training in Portugal zum Thema „Emotionen“ und einem im Februar stattfindenden Training in Ungarn zum Thema „Konstruktive Kommunikation“.

Höhepunkt der Projektwoche war am Freitagvormittag eine von den SchülerInnen selbst organisierte und durchgeführte Konferenz zum Thema „Konflikte an der Schule“ , in der die Ergebnisse einer in allen Schulen durchgeführten Umfrage mit dem Titel „Konflikte an meiner Schule“ präsentiert und diskutiert wurden. Das sehr interessierte Publikum (LehrerInnen und die OberstufenschülerInnen des 21ers) war erstaunt ob der vielen Gemeinsamkeiten und die jugendlichen DiskutantInnen der fünf europäischen Länder überraschten mit sehr kreativen Lösungen, die sie am Freitagnachmittag auch dem Bezirksvorsteher Herrn Georg Papai vorstellen durften.

Feedback zur Woche:

Es war wirklich eine erlebnisreiche Woche mit tollen Menschen, tollen Ideen und tollen Erfahrungen! Die Woche hat uns Peers meiner Meinung nach nicht nur näher zusammengebracht, sondern hat uns auch die Möglichkeit gegeben, neue Freunde aus dem Ausland kennenzulernen, mit denen wir hoffentlich alle noch länger in Kontakt bleiben werden. Thomas, 8B

Ich habe in dieser einen Woche so unglaublich viel dazugelernt und viele neue Freundschaften geschlossen. Alexandra, 7B

The family were very, very friendly and helpful. Perfect conditions. Doing the high rope garden we experienced extreme feelings. Estonia

Brilliant, it was amazing – the trip to the museum was the first time in my life I wasn’t bored in the museum. I liked the games during the workshops.

So many friendly people, it was great getting to know. The conference on Friday was a bit stressful, but I enjoyed it a lot.

The trip to the high rope garden was excellent for team building.